Standard-Original-Hydraulikventil Sonnenventil PRDLMBN
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Standard-Original-Hydraulikventil Sonnenventil PRDLMBN

Dieses elektroproportionale, direkt wirkende Reduzier-/Entlastungsventil reduziert einen hohen Primärdruck am Einlass (Anschluss 2) auf einen konstanten reduzierten Druck an Anschluss 1, mit voller Durchflussentlastungsfunktion von Anschluss 1 zum Tank (Anschluss 3). Das Ventil ist auf den Entlastungsmodus vorgespannt. Durch Erregen der Spule wird Anschluss 2 mit Anschluss 1 verbunden. Durch Erhöhen des Stroms zur Spule wird der reduzierte Druck an Anschluss 1 proportional erhöht. Wenn der Druck an Anschluss 1 den durch die Spule induzierten Wert überschreitet, wird der Druck an Anschluss 1 zu Anschluss 3 entlastet. Dies Ventil ist beim Übergang von Reduzieren zu Entlasten geöffnet. Es bietet eine gute Druckkontrolle und dynamische Reaktion. Optional ist eine vollständige manuelle Steuerung verfügbar.
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Produkteinführung
Produktspezifikation

PRODUKTSPEZIFIKATIONEN

NEIN

Artikel

Daten

1

Anwendungen

Industrielle Nutzung

3

Art des Marketings

Konventionelle Produkte

4

Herkunft

Zhejiang, China

5

Garantie

1 Jahr

6

Produktname

SUN-Hydraulikventil

7

Teilenummer

PRDLMBN

8

Größe

Standardgröße

9

Mindestbestellmenge

1 STÜCK


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Dieses elektroproportionale, direkt wirkende Reduzier-/Entlastungsventil reduziert einen hohen Primärdruck am Einlass (Anschluss 2) auf einen konstanten reduzierten Druck an Anschluss 1, mit voller Durchflussentlastungsfunktion von Anschluss 1 zum Tank (Anschluss 3). Das Ventil ist auf den Entlastungsmodus vorgespannt. Durch Erregen der Spule wird Anschluss 2 mit Anschluss 1 verbunden. Durch Erhöhen des Stroms zur Spule wird der reduzierte Druck an Anschluss 1 proportional erhöht. Wenn der Druck an Anschluss 1 den durch die Spule induzierten Wert überschreitet, wird der Druck an Anschluss 1 zu Anschluss 3 entlastet. Dies Ventil ist beim Übergang von Reduzieren zu Entlasten geöffnet. Es bietet eine gute Druckkontrolle und dynamische Reaktion. Optional ist eine vollständige manuelle Steuerung verfügbar.

Der maximale Druck an Anschluss 3 sollte auf 3000 psi (210 bar) begrenzt werden.

Der Druck an Anschluss 3 addiert sich im Verhältnis 1:1 direkt zur Ventileinstellung und sollte 3000 psi (210 bar) nicht überschreiten.

Der Übergang vom Reduzieren zum Entlasten ist leicht offen. Das Ergebnis ist eine sehr gute Druckregelung mit einem Ölverbrauch von etwa {{0}},1 gpm (0,4 L/min.).

Für eine optimale Leistung sollte ein Verstärker mit Strommessung und einstellbarem Dither verwendet werden. Dither sollte zwischen 100 - 250 Hz einstellbar sein.

Das direkt wirkende Konzept sorgt für einen äußerst zuverlässigen Betrieb in kontaminierten Systemen, insbesondere bei toten Kopfbedingungen.

Ein vollständiger Rückfluss vom Unterdruck (Anschluss 1) zum Einlass (Anschluss 2) kann zum Schließen des Hauptkolbens führen. Wenn im Kreislauf ein freier Rückfluss erforderlich ist, sollten Sie den Einbau eines separaten Rückschlagventils in den Kreislauf in Betracht ziehen.

Alle Druckreduzier- und Reduzier-/Entlastungspatronen mit drei Anschlüssen sind physisch austauschbar (dh gleicher Strömungsweg, gleicher Hohlraum für eine bestimmte Baugröße). Bei der Betrachtung von Montagekonfigurationen wird manchmal empfohlen, eine Rücklaufleitung mit voller Kapazität (Anschluss 3) mit Reduzier-/Entlastungspatronen zu verwenden.

HINWEIS: Bei Verwendung der M-Steuerung gibt es keine Obergrenze für die Druckeinstellung. Je mehr Kraft Sie auf die Handhilfsbetätigung ausüben, desto höher ist der resultierende Druck.

Die manuelle Steuerbaugruppe „E“ hat eine mechanische Lebenserwartung von etwa 7,{1}} Zyklen.

Mit der Option „E“ für die Kurz-/Drehbetätigung kann der Bediener das Ventil verschieben, indem er die Handbetätigung um 90 Grad im Uhrzeigersinn dreht.

Mit EPDM-Dichtungen konfigurierte Kartuschen sind für den Einsatz in Systemen mit Phosphatesterflüssigkeiten vorgesehen. Der Kontakt mit Flüssigkeiten, Fetten und Schmiermitteln auf Erdölbasis führt zu Schäden an den Dichtungen.

Zu den Einsatzmöglichkeiten der manuellen L-Schraubeneinstellung gehören: Notventileinstellung bei Stromausfall oder alternativ Erhöhung der Ventileinstellung

Mit der „L“-Einstellschraube werden alle Bereiche werkseitig auf Null eingestellt (Einstellschraube vollständig herausgedreht). Wenn die Spule stromlos ist, erhöht eine Drehung der Schraube im Uhrzeigersinn die Federvorspannungslast bis zur maximalen Einstellung für diesen Bereich. Bei aktivierter Spule addiert sich jede mechanische Druckeinstellung direkt zum durch die Spule induzierten Wert.

Verfügt über die schwebende Sun-Konstruktion, um die Möglichkeit des Festklemmens interner Teile aufgrund eines übermäßigen Installationsdrehmoments und/oder Abweichungen bei der Hohlraum-/Kartuschenbearbeitung zu minimieren.

 

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